18ehrung st elisabeth stiftung

Bad Waldsee - Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock hat zwei Mitarbeiterinnen der St. Elisabeth-Stiftung zum 40-jährigen Dienstjubiläum gratuliert. Beide erhielten die goldene Ehrennadel der Caritas. Bild (v.l.): Freude über die Ehrung: Dr. Rainer Öhlschläger (Vorsitzender des Stiftungsrats der St. Elisabeth-Stiftung), Walburga Riederer, Peter Wittmann (Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung), Marlene Zell, Matthias Ruf (Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung), Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Diözesan-Caritasdirektorin) und Renate Weingärtner (Leiterin des Heggbacher Wohnverbunds der St. Elisabeth-Stiftung).

 

Walburga Riederer begann am 1. August 1979 ihre Tätigkeit im damaligen Kneipp-Sanatorium Jordanbad der Franziskanerinnen von Reute in Biberach. Ende 1999 wechselte sie zu den Heggbacher Einrichtungen und ist bis heute in der Hauswirtschaft des Heggbacher Wohnverbundes der St. Elisabeth-Stiftung tätig. Aktuell arbeitet sie in Heggbach auf der Wohngemeinschaft Pirmin im Haus Bernhard. „Gerade für Ihren guten Zugang zu Menschen mit schweren Behinderungen werden Sie dort sehr geschätzt“, mit diesen Worten steckte Diözesan-Caritasdirektorin Annette Holuscha-Uhlenbrock Walburga Riederer die goldene Ehrennadel der Caritas an.

 

Auch Marlene Zell erhielt diese besondere Auszeichnung. Sie absolvierte ihre Ausbildung von 1979 bis 1981 im damaligen „Kinderheim Ingerkingen“, wo sie bis zur Geburt Ihres ersten Kindes als Heilerziehungspflegehelferin arbeitete. Nach der Elternzeit begann sie 1988 als Nachtwache im Haus Raphael in Ingerkingen, bevor sie in das benachbarte Haus Maria wechselte. Von 2007 bis 2010 qualifizierte sie sich zusätzlich zur Altenpflegerin. „Mit Ihrem besonderen Geschick, für die Bewohnerinnen und Bewohner eine ruhige und entspannte Atmosphäre zu schaffen, sind Sie eine tragende Säule im Nachtdienst-Team in Ingerkingen“, hob Annette Holuscha-Uhlenbrock hervor.

 

Auch Peter Wittmann, Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung, freute sich über den langjährigen Einsatz der Geehrten. „Menschen mit Ihrer Erfahrung sind für die St. Elisabeth-Stiftung unverzichtbar und ein großer Gewinn“, sagte Wittmann. „Eine so lange Treue zu einem Arbeitgeber ist heute selten – dafür sind wir Ihnen ganz besonders dankbar. Wir wissen alle, wie fordernd Ihre Tätigkeit ist. Aber gerade an Ihrem Beispiel als langjährige Mitarbeiterinnen sehen wir eben auch, wie erfüllend und sinnstiftend es gerade in der heutigen Zeit ist, für Menschen tätig zu sein.“

 

 

Pressemitteilung der St. Elisabeth-Stiftung

Bild: St. Elisabeth-Stiftung

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