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Bergatreute - Aufgrund der Initiative von Respekt-Coach Fatma Walther-Abdeldaiem vom CJD und der Schulsozialarbeit mit Sarah Schuler haben sich einige Schülerinnen der Klasse 10 der GMS Bergatreute noch vor der Corna-Krise auf den Weg gemacht und das Thema Rassismus in den verschiedenen Klassenstufen der Schule thematisiert. In kurzen Vorträgen wurden die Mitschüler dahingehend sensibilisiert, was man alles machen kann, um aktiv gegen Rassismus vorzugehen.

 

Zuvor hatte Fatma Walther-Abdeldaiem die Zehntklässler der Schule vom bundesweiten Schulnetzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage informiert. Wenn eine Schule ausgezeichnet werden möchte, müssen sich die Mehrheit der Schüler in einer Selbstverpflichtung mehrheitlich darauf einigen, aktiv gegen Rassismus an der Schule vorzugehen.

 

Von dieser Grundidee konnten viele der Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der GMS Bergatreute von der „Aktivgruppe“, die die Mitschüler informierten, überzeugt werden. Mit den rund 270 Unterschriften haben dann über 80 Prozent der am Schulleben beteiligten Menschen der Selbstverpflichtung zugestimmt. Im Schreiben vom 26. März 2020 wurde die GMS von der Bundeskoordination des Schulnetzwerks als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" anerkannt!

 

 

Pressemitteilung der Gemeinschaftsschule Bergatreute, Jan Hoferer

 

 

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