Sabine WeiselKißlegg - Die letzten Umzugskartons sind ausgepackt, der Arbeitsplatz im Kißlegger Rathaus eingerichtet: Seit dem 14. April 2014 verstärkt Sabine Weisel als neue Wirtschafts- und Tourismusbeauftragte das Team in der Verwaltung Kißlegg. Die gebürtige Nürnbergerin wird sich in den kommenden zwei Jahren vermehrt um die wirtschaftlichen und touristischen Belange in der Gemeinde kümmern und Bürgermeister Dieter Krattenmacher zuarbeiten.

 

Zu ihren Aufgaben zählenvor allem Projekte zur Stärkung der Lebens- und Aufenthaltsqualität der Bürger und Gäste des Luftkurorts sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Leistungsträgern aus Wirtschaft, Handwerk, Handel, Kultur und Verwaltung. Auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird in daskünftige Aufgabengebiet der ehemaligen PR-Managerin fallen.

Erste Fertigkeiten im Bereich der Kommunikation sammelte die Diplom-Geographin bereits früh im Rahmen jugendpolitischen Engagements. Nach dem erfolgreichen Studium mit den Schwerpunkten Wirtschaft & Tourismus konnte Weisel diese, zunächst im Rahmen eines Volontariats, danach in Festanstellung in einer Münchner PR-Agentur, weiter professionell ausbauen. So verantwortete die Georaphin in ihrer vorherigen Position die touristische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Fremdenverkehrsämter Jordanien und Colorado im deutschsprachigen Markt.

Doch was reizt ausgerechnet eine Städterin an der neuen Stabstelle in Kißlegg? Dieser Frage aus dem Freundes- und Bekanntenkreis musste sich Sabine Weisel, seitihrer Entscheidung, München zu verlassen, mehrfach stellen. „Für mich ist die ländliche Provinz kein Schimpfwort, sondern eher ein Qualitätsmerkmal", erklärt Weisel, die das Landleben bereits während ihres Studiums in der bayerischen Barockstadt Eichstätt zu schätzen lernte. „Nach der Betreuung zweier internationaler Destinationskunden, reizt mich gerade hier an der neuen Position in Kißlegg die Möglichkeit, mit fundiertem Wissen, einer guten Portion diplomatischen Geschicks und einem förderlichen Maß an Empathie und Durchhaltevermögen, das Leben in der Gemeinde aktiv mitzugestalten - mit einem direkten Draht zu den Bürgern und nicht aus weiter Ferne", so Weisel abschließend.

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