haser krebsKreis Ravensburg - Das Umweltministerium stellt den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg im Jahr 2020 im Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ fast 190 Millionen Euro zur Verfügung. 600.000 Euro fließen davon in Projekte nach Bad Waldsee,  1,4 Millionen Euro nach Rot a. d. Rot.

 

„Mit dem aus Mitteln des Kommunalen Investitionsfonds gespeisten Programm ermöglichen wir den Kommunen Gesamtinvestitionen von weit über 300 Millionen Euro in den Umweltschutz“, erklären die Abgeordneten Petra Krebs (Grüne) und Raimund Haser (CDU). „Wir freuen uns, dass insgesamt 2.146.400 Euro zur Modernisierung der Wasserversorgung und zu Hochwasserprävention zu uns in den Wahlkreis fließen.“

 

Bad Waldsee bekommt mit knapp 100.000 € aus dem Förderprogramm Wasserbau und Gewässerökologie Unterstützung für Sicherheitsüberprüfungen der beiden Hochwasserrückhaltebecken Burgweiher und Urbach. Sowie knapp 500.000 € an den Wasserversorgungsverband Obere Schussentalgruppe für die Verbesserung der Wasserversorgung zwischen Bad Waldsee und Michelwinnaden.

Vogt bekommt für drei Projekte 180.500 € - unter anderem für einen Sedimentfang am Deibersweiher, der im Rahmen der Sanierung oberschwäbischer Seen (SOS) durchgeführt wird.

„Der Löwenanteil geht mit knapp 1,4 Mio. € an Rot an der Rot“, freuen sich beide Abgeordnete. Damit wird die Verbundleitung vom Hochbehälter Jägerhaus nach Ellwangen saniert und die Gemeinde bei den insgesamt 19 Mio. € umfassenden anstehenden Investitionen in die Wasserversorgung unterstützt.

 

 

Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Grüne) und Raimund Haser (CDU)

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